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schlafstörung

Ein gesunder Schlaf in der Nacht ist lebensnotwendig und beeinflusst die Leistungsfähigkeit am Tag. Verschiedene Phasen (Wach- und Schlafphasen), die in einem so genannten “Hypnogramm” abgebildet werden, wechseln sich während des Schlafens periodisch ab.

Die Schlafdauer ist individuell und nimmt mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab. Benötigen Säuglinge noch bis zu 16 Stunden Schlaf täglich, schläft ein Erwachsener nur noch zirka acht Stunden. Kommt es zu einer Schlafstörung oder wird der Schlaf durch äußere Reize (z.B. Lärm) unterbrochen, kann der Körper sich nicht erholen und mit Tagesmüdigkeit, Gereiztheit oder Konzentrationsschwäche reagieren.

Schlafstörung – Angststörungen und Depressionen können die Folge sein
In der heutigen Zeit sind viele Menschen in ihrem Beruf und Alltag einem erhöhten Leistungsdruck ausgesetzt. Termindruck im Job, sozialer Stress unter den Kollegen und psychischer sowie körperlicher Stress im Familienalltag haben häufig Auswirkungen auf das seelische Wohlbefinden. Ständiges Grübeln, Angst- und Unruhezustände führen zu einer Schlafstörung, z.B. Ein- und Durchschlafstörungen. Darüber hinaus können aber auch wechselnde Tagesrhythmen, Hormonschwankungen (insbesondere bei Frauen in den Wechseljahren) und bestimmte Krankheiten (wie z.B. Diabetes oder Depression) zu Schlafstörung führen.

Mittlerweile leiden zirka 25% der Deutschen an Insomnie (Schlafstörung), die medizinisch in Ein- und Durchschlafstörungen unterschieden wird. Eine Insomnie liegt dann vor, wenn sich innerhalb eines Monats in jeder Woche die Beschwerden mindestens in drei Nächten wiederholen. Die Folgen können unterschiedlich sein, rein statistisch gesehen sehen diese wie folgt aus:

  • geringere Arbeitsproduktivität
  • verminderter beruflicher Erfolg
  • psychische Probleme (Angststörungen, Depressionen)
  • verminderte soziale Kontakte
  • erhöhte Krankheitswahrscheinlichkeit (Morbidität) und Sterblichkeit (Mortalität)
  • erhöhte Verkehrsunfallrate

 

Tipps für einen gesunden Schlaf
Leiden Sie unter Schlafstörung, Angststörungen oder Deressionen können Sie selbst etwas tun. Beachten Sie folgende Punkte, die Ihnen zu einem gesunden Schlaf verhelfen können:

  • Gehen Sie müde ins Bett
  • Wenn Sie nicht einschlafen können, stehen Sie auf und verlassen Sie das Schlafzimmer
  • Verzichten Sie zu später Stunde auf koffeinhaltige Getränke, Alkohol und Nikotin
  • Seien Sie am Tag körperlich aktiv, das ist gesund, macht ausgeglichen – und abends müde
  • Verzichten Sie auf längeren Schlaf (> 30 Min.) am Tage
  • Verzichten Sie auf das Fernsehen und Essen im Schlafzimmer
  • Gehen Sie nicht mit vollem Magen ins Bett
  • Sorgen Sie für die richtige Temperatur im Schlafzimmer (optimal sind 15-18 Grad Celsius)
  • Sorgen Sie für Verdunkelung und vermeiden Sie mögliche Lärmquellen

 

Das Heilpflanzen-Trio bei Schlafstörung, Angststörungen und depressiven Verstimmungen: Baldrian, Melisse und Passionsblume
Schlafstörungen, Angststörungen und depressive Verstimmungen können darüber hinaus auch mit pflanzlichen Arzneimitteln behandelt werden. Seit langem bekannt und bewährt sind die beruhigenden und ausgleichenden Wirkungen von Heilpflanzenextrakten aus Baldrian, Melisse und Passionsblume.

Baldrian wirkt entspannend und beruhigend. Dadurch wird das seelisch-körperliche Gesamtbefinden stabilisiert. Baldrian regt die Schlafbereitschaft an, ohne tagsüber Müdigkeit zu verursachen. Damit eignet er sich besonders gut, um im Beruf fit zu bleiben. Nach heutigem Forschungsstand sind für die beruhigende Wirkung vermutlich bestimmte Pflanzenstoffe (Lignane), ätherische Öle und Alkaloide verantwortlich.

Auch bei der Melisse sind ätherische Öle die wirksamen Inhaltsstoffe. Sie wirken gegen Schlafstörungen, Unruhe und nervöse Magenbeschwerden.

Die beruhigende Wirkung der Passionsblume scheint nicht auf eine einzelne Substanz, sondern auf ein Gemisch von Inhaltsstoffen zurückzugehen. Passionsblume wird bei nervösen Unruhezuständen und vegetativ bedingten Befindlichkeitsstörungen angewandt.

Die drei Heilpflanzen Baldrian, Melisse und Passionsblume ergänzen sich optimal in ihrer Wirkung, um Schlafstörung, depressive Verstimmungen und Angststörungen natürlich zu behandeln.

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Ist diese Abfolge gestört oder durch äußere Reize (z.B. Lärm) unterbrochen, kann der Körper sich nicht erholen und mit Tagesmüdigkeit, Gereiztheit oder Konzentrationsschwäche reagieren.

Schlafstörungen

Heutzutage sind viele Menschen in ihrem Alltag einem erhöhten Leistungsdruck ausgesetzt und leiden unter den Auswirkungen auf Psyche und Verhalten. Ständiges Grübeln, Angst- und Unruhezustände führen zu Ein- und Durchschlafstörungen. Darüber hinaus können aber auch Belastungen im familiären Umfeld, wechselnde Tagesrhythmen, Hormonschwankungen (bei Frauen in den Wechseljahren) und bestimmte Krankheiten (z.B. Diabetes oder Depressionen) zu Schlafproblemen führen

 

Mittlerweile leiden ca. 25% der Deutschen an Insomnie (Schlafstörung), die medizinisch in Ein- und Durchschlafstörungen unterschieden wird. Eine Insomnie liegt dann vor, wenn sich innerhalb eines Monats in jeder Woche die Beschwerden mindestens in drei Nächten wiederholen. Die Folgen können unterschiedlich sein:

· geringere Arbeitsproduktivität

· verminderter beruflicher Erfolg

· psychische Probleme (Angst, Depressionen)

· verminderte soziale Kontakte

· auf längere Sicht erhöhte Morbidität und Mortalität

· erhöhte Verkehrsunfallrate

 

Tipps für einen gesunden Schlaf

Leiden Sie unter Schlafstörungen können Sie selbst etwas tun. Beachten Sie folgende Punkte, die Ihnen zu einem gesunden Schlaf verhelfen können:

  • Gehen Sie müde ins Bett
  • Wenn Sie nicht einschlafen können, stehen Sie auf und verlassen das Schlafzimmer
  • Verzichten Sie zu später Stunde auf koffeinhaltige Getränke, Alkohol und Nikotin
  • Körperliche Aktivität ist gesund und macht müde
  • Verzichten Sie auf Tagesnickerchen
  • Verzichten Sie auf Fernsehen, essen, lesen oder grübeln im Bett
  • Gehen Sie nicht mit einem vollen Magen ins Bett
  • Sorgen Sie für die richtige Temperatur im Schlafzimmer (16-18 Grad Celsius)
  • Sorgen Sie für eine gute Verdunkelung und vermeiden Sie mögliche Lärmquellen

 

Baldrian, Melisse und Passionsblume

Besonders schwere Schlafstörungen können darüber hinaus auch mit pflanzlichen Arzneimitteln behandelt werden. Seit langem bekannt und bewährt sind die beruhigenden und ausgleichenden Wirkungen von Heilpflanzenextrakten aus Baldrian, Melisse und Passionsblume.

Baldrian wirkt entspannend, beruhigend und ausgleichend. Dadurch wird das seelisch-körperliche Gesamtbefinden stabilisiert. Baldrian regt die Schlafbereitschaft an ohne tagsüber Müdigkeit zu verursachen. Damit eignet er sich besonders gut, um im Beruf fit zu bleiben. Nach heutigem Forschungsstand sind für die beruhigende Wirkung, vermutlich bestimmte Pflanzenstoffe (Lignane), ätherische Öle und Alkaloide verantwortlich.

Auch bei der Melisse sind ätherische Öle die wirksamen Inhaltsstoffe, die in Präparaten zum Einnehmen verwendet werden. Sie wirken gegen Schlafstörungen, Unruhe und nervöse Magenbeschwerden.

Die beruhigende Wirkung der Passionsblume scheint nicht auf eine einzelne Substanz, sondern auf ein Gemisch von Inhaltsstoffen zurückzugehen. Passionsblume bei nervösen Unruhezuständen und vegetativ bedingten Befindlichkeitsstörungen angewandt.