Direkt zum Inhalt
EN

| Vertrauen gegenüber Apotheken deutlich gestiegen

Friedemann Schmidt (ABDA) ist überzeugt, dass der persönliche Kontakt vor Ort eine bestmögliche Medikation des Patienten garantiert / © QUIRIS

(md) 

Die gesellschaftliche Wahrnehmung des Apothekerberufes ist aktuell auf einem sehr hohen Niveau. Das stellte der Präsident der Apothekerschaft, Friedemann Schmidt, aktuell auf dem Deutschen Apothekertag in Düsseldorf heraus.

Nach vielen Jahren der kritischen Berichterstattung in den Medien, seien die Beiträge heute differenzierter und positiver, so der ABDA-Präsident. Getreu dem diesjährigen Motto des Apothekertages „Gesundheit braucht Verantwortung“ rief Herr Schmidt aber auch dazu auf, die Beratung in den Apotheken noch mehr wertzuschätzen. Eine Beratung mit fachlicher Expertise sei unerlässlich und gebe den Menschen zusätzlich Halt und Orientierung. Ein praktikabler Medikationsplan könne nur mit den Apothekern vor Ort erstellt werden. Oftmals zeige nur die Mimik, ob der Patient die wichtigen Informationen zur Arzneimitteleinnahme verstanden habe. Chatbots (textbasierte Dialogsysteme) oder Avatare können eine vorgeschriebene Einnahme von Arzneimitteln nicht garantieren, da die nonverbale Kommunikation fehle. Apotheken vor Ort seien die soziale Brücke zwischen Mensch und Medizin.

Erfahren Sie mehr zu unserer Philosophie!


Quelle: aponet.de / ABDA / QUIRIS
Bild: ABDA/Hinz

Exklusive Mitgliedschaften